24 Tage

ERZÄHLEN GESCHICHTEN

„DANKE“ dass du gekommen bist, du funkelnde Zeit mit all deiner besonderen Magie. Ich werde dich genießen.

Hier findet ihr Platz für Geschichten & Ideen, für wärmende Gedanken und leuchtende Wünsche. Hier öffnen wir den Platz für einen Adventskalender der ganz persönlichen Art…

So freuen wir uns über jede eurer Geschichten unter abenteuerdemenz@gmail.com

Elfter Dezember

gut zu wissen dass…

Er mutet beinahe elfenhaft an, dieser elfte Dezember des Jahres. Gefrorenes Weiß liegt über der Welt, malt rote Wangen und zaubert funkelnde Augen, die schauen und staunen und sich wiederholt wundern, mit welcher Schönheit – trotz all der Unplanbarkeit in Zeiten wie diesen – die Sterne, beständig und mit zartem Zauber, die Nacht strahlend ins Gestern verabschieden, um den einen neuen Tag verlässlich geplant willkommen zu heißen…

(I.M)

Zehnter Dezember

Danke! An die vielen Bewerberinnen und Bewerber, die unsere ausgeschriebene Stelle zur JunA Netzwerkerin/zum JunA Netzwerker begeistern konnte… Wir freuen uns bereits, euch persönlich kennenzulernen!

Neunter Dezember

Ein kleines Wort mit unwahrscheinlich großer Wirkung: DANKE!

Danke, liebe Mädls und Jungs der Pflegeklassen der Ferrari Schule Innsbruck, für euer Dabeisein bei unserem Projekt JunA und – vor allem – für eure liebevoll geschriebene Post für die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnheims Pradl. Die Briefe haben sich bereits auf den Weg gemacht und lassen ganz sicher die Gesichter und Herzen mit einem Lächeln erstrahlen!

Achter Dezember

Manchmal, wenn es draußen besonders wimmelt, vor lauter Menschen, Einkaufstaschen, Winterstiefeln, Geschnaufe und Gehupe, dann bleib ich stehen und denke mir – schön, trotz allem gestressten Stress rund herum, Ruhe zu spüren im Jetzt, im Hier und vor allem – tief in mir…

(H.T.)

Siebter Dezember

Wenn eine weiße Decke sich sanft über Äcker und Felder legt, die Katze auf Samtpfoten mit Nachdruck spazieren geht, Vögel im Zweig der Mistel eine Rast versuchen und Zirben samt Zapfen schmatzen machen.

Adventzeit. Wendezeit. Am Ende Zeit?

(R.E.)

Sechster Dezember

Nikolaus ins Haus? Heuer besser vorne drauß`…

(S.A.)

Fünfter Dezember

Leise rieselt der Schnee, adventlich funkelt die Welt. Wir erfreuen uns an der Stille, die alles mit Hoffnung erhellt…

(R.S.)

Vierter Dezember

Der Sturm stürmt stürmisch.

Die Viren spielen Verstecken.

Nase am besten im Zimt verstecken.

(M.K.)

Dritter Dezember

„Es gehört einfach viel öfter langsam gmacht…“

(F. P)

Zweiter Dezember

Da stehen sie, die Kisten – mit all den Kugeln und Ketten und Federn und Äpfeln, den Engeln und Feen, ganz in Gold und Silber. Sie stehen da und offensichtlich gut, denn zwischen Homeoffice und Quarantäne, Organisieren aus der Ferne und Telefonaten, nebst zweier Konferenzen via Zoom bewegt sich Kisten-mäßig nicht wirklich viel. So könnte man meinen. Und so meint man richtig. Bis heute. Denn als es kurz nach drei Uhr leicht zu dämmern begann, der Blick auf die CD mit den Greatest Hits of Christmas fiel, das Holz im Ofen in beruhigend monotoner Weise vor sich hin zu knistern versuchte, da gab es kein Entkommen mehr… Er wurde zugeklappt der Laptop, das Büro zuhause in den Feierabend geschickt und bei Räucherstäbchen und Orangenpunsch durften die beständig standhaften Kisten endlich ihren vollen Zauber entfalten. Manches Mal braucht es wohl einen kleinen Schubs aus der richtigen Richtung, um dem gestresst statischen Alltagstrott ein in sich ruhendes Lächeln im Herzen zu entlocken.

(T. P.)

Erster Dezember

Ab heute ist sie wieder da. Ganz offiziell und allen aktuellen Gegebenheiten zum Trotz – die glitzernde Weihnachtszeit nimmt leuchtend und funkelnd Einzug. Auch heuer. Vor allem heuer.

Sie spaziert gerade aus durch die Straßen unseres Dorfes, an den Fassaden der Häuser entlang, sie sucht sich ihr Plätzchen im Innenhof der Nachbarschaft, im Programm diverser Radiostationen, im Rahmen des einen und anderen Spendenmarathons mehr und… ein bisschen auch in meinem Herzen. Es sind Erinnerungen an die eigene Kindheit, die durch das Leuchten der Lichterketten neu erstrahlen, nostalgisches Schwelgen in Bildern vom ersten Weihnachten mit den eigenen Kindern, verklärtes Herbeiriechen von Zimt, Vanille und duftenden Orangenschalen mit Nelke gespickt. Das heurige Jahr war und ist besonders, rückblickend betrachtet und im Jetzt erspürt. Besonders neu. Besonders beängstigend. Besonders – trotz aller Distanz – verbindend. Aber – gerade – deshalb.

(S.W.)

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